Smart Metering/Messsysteme Smart Metering/Messsysteme

Smart Metering/Messsysteme

Smart Meter = cleveres Messen

Wie wird aus einem einfachen Zähler ein Smart Meter? Werden Energiemengen nicht nur als komplette Menge über einen langen Zeitraum erfasst, sondern zeitlich herunter gebrochen auf wenige Minuten, erkennt der Anwender schnell, wann welche Verbraucher eingeschaltet sind. Gerade im Bereich der Lastspitzen steckt ein hohes Einsparpotenzial. Dabei heißt das Zauberwort "sichtbar" machen. Messstellen, die Werte speichern können, werden als Smart-Meter bezeichnet.


Struktur und Übertragung

In großen Liegenschaften oder weit verzweigten Installationen sind Einzel- und Zwischenzähler in einer bestimmten Hierarchiestruktur sinnvoll. So können Energiemengen und somit auch Kosten den Gruppen oder beispielsweise Maschinen zugeordnet werden. Auch in Beherbergungsbetrieben ist sogar Zuordnungen zu einzelnen Übernachtungen möglich. Exakt erkennbare Kostenstrukturen sind die Folge.

Auch andere Medien sind messbar. Wärmemengen oder Produktionsgase werden mit geeigneten Messgeräten erfasst und in die Gesamtstruktur eingebunden.


Auswertung

Eine grafische Aufarbeitung erleichtert die Auswertung. Alle Messwerte werden in Datenbanken gespeichert und mit vorher festgelegten Strukturen dargestellt. Aktuelle und vergangene Messwerte von Gebäude- oder Arealverbräuchen in einfachen Übersichten oder anschaulicher in komplexen Darstellungen und Diagrammen liefern aussagekräftig die notwendigen Informationen für zukünftige Optimierungsentscheidungen. Gerade gewerbliche und öffentliche Betriebe profitieren von einem Messsystem, welches den Anforderungen exakt angepasst wurde.